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Protestmarsch & Kundgebung Chur

*Die Unterdrückung ist so weit fortgeschritten, dass man sich dagegen wehren muss*

Der Tag startete kühl und bedeckt – sobald wir jedoch in Chur waren, lachte die Sonne. Unser Protestmarsch mit ca. 5‘000 Menschen fiel auf. Viele Menschen standen überrascht am Strassenrand. Die Mehrheit reagierte positiv, andere wiederum riefen uns zu, wir sollen sofort eine Maske anziehen. Unser Marsch war friedlich und imposant.

Die Kundgebung startete mit Simone, der sympathischen Präsidentin des Vereins Stiller Protest. In ihrer Rede forderte sie Alain Berset, und seine Erfüllungsgehilfen in Konkordanz, zum Rücktritt auf. Der Maskenwahn und Hygienefaschismus, der auch von Natalie Rickli und Ruth Humbel durchgezogen werde, sei fahrlässige Tötung. Wir Patrioten arbeiten an einer ehrlichen, eigenständigen und vom Volkswillen geführten Schweiz. Sie bat um eine Schweigeminute für alle nicht an Corona verstorbenen Menschen (71‘327) und ihre Angehörigen, seit Beginn der Corona-Pandemie. Wenn Macht zu Machtmissbrauch und Recht zu Unrecht wird – ist Widerstand Pflicht!

 

Er empfahl: *Umarmt euch herzhaft und zeigt euer Gesicht* Heinz Raschein ist unser Held! Ein Anwalt, ein Vorbild, der sich seit der ersten Stunde mit Herz, Kompetenz und Vollblut für uns und unsere Rechte eingesetzt hatte. Er wurde von Daniel interviewt. Sein Arbeitsaufkommen erhöhte sich drastisch seit Beginn der PLandemie. Langsam kämen auch andere Anwälte in Gang, die sich nun auch gegen die Massnahmen der Regierung stellten, bekundete er. Er wünsche, dass alle Massnahmen per sofort annulliert werden sollen. Die Aufarbeitung derselben müsse beginnen. Luzia, eine Unternehmerin aus Arosa, berichtete über finanzielle sowie allgemeine Probleme von Geschäftsinhaberinnen und -inhabern. Die Wintersaison sei die Haupteinnahmequelle der Winterkurorte. Die Regierung sollte per sofort alles öffnen – das Ganze sei ein unmögliches Szenario. Sie wünsche, dass jeder Selbstverantwortung übernehmen würde. Ihr Motto lautet: *Gemeinsam sind wir stark*.

Patrik Hofer, IT-Geschäftsinhaber, hielt eine Rede für Kleinunternehmerinnen und -unternehmer. Solange man die fixen Kosten nicht reduzieren könne, bestünde die Gefahr des Konkurses. „Berset sagte: Wir unterstützen Kleinunternehmer.“ Dies stimme nicht! Er lüge, sagte Patrik. Er forderte, dass der Bundesrat zurücktreten, alle Massnahmen sofort eingestellt würden und ein Tribunal aufgestellt werde, um diese Verbrechen zu ahnden sowie die Gesetze zu ändern, damit so etwas nie mehr passieren könne. Kris, Eigentümer der Cubano Bar in Chur, teilte uns mit, dass nur 10 – 15 % der Gastronomen Geld erhielten, da die Auflagen extrem hoch seien. Bis jetzt seien bereits 20 % der Gastrobetriebe geschlossen. Er forderte die Lieferanten der Gastronomiebetriebe auf, auch an die Kundgebungen zu kommen. Carla & Nicolas vom Verein MASS-VOLL haben den Verein erst vor einer Woche gegründet. Sie sind friedliche Jugendliche, die gewaltlos, und trotzdem bestimmt, für ihre Grundrechte einstehen wollen. Der Bundesrat zerstöre die Jugendlichen psychisch und stehle ihnen die Perspektiven. Sie forderten, alle Zwangsmassnahmen sofort bedingungslos aufzuheben. Daniele, Inhaber der CWL Media Group sagte, falls sich der Bundesrat und das Parlament diese Aufzeichnungen ansehen würden, sei es nicht zu spät, ihren Fehler einzugestehen. „Jeder mache Fehler – dazu stehen, ist Grösse.“

Daniel Trappitsch, der Moderator führte wieder humorvoll und charmant durchs Programm. Dem fachkompetenten Arzt aus Ebikon, Andreas Heisler, wurde ungerechtfertigt die Zulassung entzogen. Wir alle wünschten ihm viel Kraft, alles Liebe und Gute und dankten ihm von Herzen für seinen klaren Standpunkt als Arzt. Werner Deflorin, Gründer von WDCHUR auf Telegram & Youtube, interviewte Ruedi Weber, den SVP-Grossrat. Ruedis ehrliche, von Herzen kommende Rede vom Sessionstag ging auf Youtube viral. Für ihn war es erschreckend, dass in der Schweiz die Wahrheit nicht mehr geäussert werden darf. Er sagte klar, dass der Bundesrat nicht mehr tragbar sei und die Verbindung zur Bevölkerung verloren habe. Ihm liege am Herzen, dass die Schweiz im MITEINANDER weitergehe und nicht weiter geteilt werde. Manuel Albert war 40 Jahre als leidenschaftlicher Anästhesist tätig. Er wurde vom jungen Arzt Vlado begleitet und hofft, dass durch Vlados Anwesenheit noch mehr junge Ärzte mutig Stellung beziehen werden und sich an den hippokratischen Eid erinnern. Keine Gesellschaft setzte sich bis jetzt gegen den Bundesrat ein – dies sei ein Affront gegenüber der Menschheit. Jeder Mensch sollte akzeptieren, dass der Tod zum Leben gehöre.

Als „Dankeschön“ für die Sprecher, gab es einen feinen „Baumer Flade“ der Konditorei VOLAND aus Steg im Tösstal.
*Ein grosser DANK geht an die Polizisten vor Ort, die sich TOP und sehr kulant verhalten hatten*.
Tipp von Daniel Stricker: „Statistik Schweiz“ von Samuel Eckert auf Youtube
*Mach mit*